Samstag, 27. Oktober 2012

Mein kleiner Freund....


Eine kleine Geschichte muss ich noch erzählen…

Die letzen herrlichen Herbsttage genutzt habe ich auch vor einer Weile im Garten, um ihn dringend ein wenig wintertauglich zu machen… Als ich da munter geschnitten, gehackt und geputzt habe, höre ich auf einmal ein ganz deutlich auf sich aufmerksam machendes Pfeifen eines Vögelchens…

Als ich mich umschaue, sitzt ein kleines Rotkehlchen knapp einen Meter weit von mir auf dem Boden und sieht mich, oder eher pfeift mich an, als würde es ganz deutlich „Hallo“ sagen. Das witzige dabei ist, dass ich letzte Winter ein kleines Rotkehlchen hatte, dass mich jeden Tag besuchte, zum fressen kam und dann immer noch vor die Küchentür gehüpft ist, wo ich beim Frühstück sass. Ja es kam immer wenn ich da gleich neben der Türe sass, hüpfte direkt vor die Tür und spähte durch die Glasscheibe zu mir. Das war so süss und so wurde es ein kleiner Freund, der mich jeden Tag besuchte.

Nun schien es, als wäre es wieder da und komme, um zu grüssen, denn das Fresse schien es nicht sonderlich zu interessieren, vielmehr, was ich tat. Es flog mir immer wieder nach und setzte sich entweder auf einen Strauch oder neben mich auf den Boden…

Als ich dann noch den Specht auf unserem Kirschbaum Fotografieren wollte, setzt es sich etwa einen Meter neben mir auf einen Strauch und pfiff so laut und entrüstet, dass ich ihm natürlich die Beachtung schenken musste und der Specht schliesslich wieder ausser Reichweite war…

Ich werde natürlich Futter für den Winter bereit machen und freue mich so sehr, wenn mein kleiner gefiederter Freund mich besucht.

Herzlichst und bis bald
Sarah
 
 
 




 

Kommentare:

  1. Oh ist das süß, bei mir im Garten fliegen die Vögel mehr weg
    Ich bekomme nie eins vor die Linse...
    Dir einen schönen Sonntag,
    LG, Nicole

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  2. Wir haben alles angesehen und die Rotkehlchen Geschichte kommt uns bekannt vor... bei uns geht es ebenso, nur dass noch viele andere Vögel daneben zum Futterplatz kommen und die Meisen uns ans Fenster klopfen, damit man sie auch sieht. auch der Specht bemüht sich mit allen Künsten, den Fettknödel zu erhaschen, was immer sehr drollig aussieht. Mit einem Fuss hält er die Schnur und mit dem anderen muss er seinen "Stand" behalten.
    Umarmung, Gil und R.

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